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Schachmann Denkmal

Erinnerung an einen Menschenfreund

Nach Schachmanns Tod 1789 errichtete seine Witwe dieses Monument im Schlossgarten. Der Künstler Christoph Nathe entwarf das aus Feldsteinen erbaute Denkmal, das von einer Vase bekrönt wird – ein typisches Symbol der Trauer im 18. Jahrhundert. Die Inschrift ehrt Schachmann als „DEM LETZTEN DER EDLEN VON SCHACHMANN EINEM MENSCHENFREUNDE UND VATER SEINER UNTERTHANEN“. Diese Worte spiegeln sein Verständnis von Grundherrschaft wider: Er sah sich nicht als Herrscher, sondern als Förderer seiner Gemeinde. Die Materialwahl zeigt die Verbindung zwischen natürlicher Landschaft und kultivierter Kunst – ein Grundthema in Schachmanns Schaffen.