Der Totenstein faszinierte Schachmann wie kein anderer Ort. Auf dieser markanten Felsformation aus zwei durch eine Spalte getrennten Granitblöcken entdeckte er hunderte von Keramikscherben, mysteriöse Vertiefungen und rechteckige Löcher in geraden Reihen. Während andere Gelehrte den Totenstein für einen Friedhof hielten, entwickelte Schachmann eine andere Theorie: ein bronzezeitlicher Kultplatz für jahreszeitliche Feste! Seine Beweise: Die vielfältigen Gefäße – von winzigen Schalen bis zu riesigen Krügen – erinnerten ihn an Festgeschirr, nicht an Urnen. Mit wissenschaftlicher Akribie dokumentierte er seine Funde und warnte vor Raubgrabungen durch Schatzsucher. Dank XR-Technologie können Sie das steinerne Ensemble virtuell nacherleben.